Mein #soulfoodplanner – GRATIS für euch!

Der ein oder andere von euch weiß eventuell, dass ich in organisatorischen Angelegenheiten richtig aufblühe und im Nachhinein betrachtet ist das wirklich ein Segen im Bezug auf meinen Recovery-Weg. Als ich den endgültigen Entschluss gefasst hatte, die Krankheit hinter mir zu lassen, habe ich begonnen mich umfassend über Lebensmittel und Nährstoffe zu informieren. Nach einem ziemlich ernüchternden Besuch bei einer Ernährungsberaterin, habe ich mir dann selbst einen Essensplan erstellt und bin so erstmals auf Mahlzeiten-Planer gestoßen.
Zu Beginn hat es mir sehr geholfen, die Kalorien zu zählen, da ich jegliches Gefühl für Portionsgrößen oder Hunger- beziehungsweise Sättigungssignale vollkommen verlernt hatte. Falls ihr mehr darüber erfahren möchtet, schaut gern in meinem Artikel „KALORIEN ZÄHLEN? JA ODER NEIN?“ vorbei. Ab einem gewissen Punkt empfand ich es dann aber eher als einschränkend und habe fortan nur noch die Gerichte aufgeschrieben.

Doch auch heute nutze ich meinen #soulfoodplanner noch, denn so eine Übersicht ist nicht nur hilfreich, um eine Essstörung loszuwerden, sondern sie erleichtert auch den Alltag!

  • Es ist ein geniales Gefühl, bloß die Kühlschranktür öffnen zu müssen und schon stehen die Leckereien bereit!
  • Noch dazu spart man Zeit:
    – sowohl in der Küche bei der Zubereitung,
    – als auch beim Einkaufen, wenn man nicht lange überlegen muss, was man eigentlich braucht!
  • Und man beugt Lebensmittelverschwendung durch schlecht gewordene Produkte vor!

Mahlzeiten-Planer gibt es in vielen verschiedenen Formen, mit jeweils unterschiedlichen Strukturen. Meine aktuelle Version besteht aus 3 Hauptmahlzeiten und Snacks – dieser Aufbau passt derzeit am besten in meinen Alltag. Zu Beginn meiner Recovery-Zeit waren es 5 Mahlzeiten. Praktisch neben dran habe ich einen Überblick der saisonalen Obst- & Gemüse-Sorten des jeweiligen Monats hinzugefügt. So kann man sich bei der Planung direkt inspirieren lassen, welche Leckereien aktuell regional verfügbar sind.

Falls du auch Lust hast, es mal mit einem Essensplan auszuprobieren oder bereits Meal-Prep-Freund oder -Freundin bist und Lust auf ein neues Layout hast, findest du hier die jeweils monatlich passende Vorlage. Mit einem Klick auf den Link kannst du dir den #soulfoodplanner KOSTENLOS herunterladen und direkt starten:

#soulfoodplanner - Oktober

Aber warum schwarz-weiß?
Ich habe ein bisschen mit mir hin und her gerungen, den #soulfoodplanner in einer farbigen oder in einer schwarz-weiß Version hochzuladen.
Letztendlich hat jedoch die schlichte Variante aus folgenden Gründen gewonnen:

  1. Es ist eine wöchentliche Planungshilfe. Der preisliche Unterschied zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Druck soll dabei keine Hürde oder Last werden. 
  2. Darüber hinaus bleibt so mehr Freiraum, sich seinen Planer individuell zu verschönern und kleine Notizen, Zitate oder Motivationen hinzuzufügen. Ich persönlich zeichne sehr gern, wodurch jede Woche ein bisschen anders aussieht.

Solltest du auch Interesse an einer farbigen Version haben, schreib mir gern!
Generell freue ich mich sehr über dein Feedback, vielleicht hast du ja auch Lust auf weitere Freebies?

Wenn du die Vorlage verwendest, schick mir gern Bilder oder poste ihn mit dem Hashtag #soulfoodplanner!
Sofern du es möchstest, teile ich ihn anschließend gern in meiner Instagram-Story.

Alles Liebe für dich,
Sophie

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